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An einer Musikhochschule studieren

In Deutschland gibt es eine Reihe von guten, interessanten und beliebten Musikhochschulen. Musikhochschulen sind Universitäten, Hochschulen, Konservatorien, Fachhochschulen und andere akademische Bildungseinrichtungen, in denen für Musiker der verschiedensten Fachrichtungen und Musikwissenschaftler ausgebildet werden.

Das Studium an einer Musikhochschule in Deutschland dauert in der Regel vier bis fünf Jahre. Angehende Musiker oder Sänger bekommen hier neben einer Ausbildung in Musiktheorie vor allem eine gründliche Ausbildung in der Beherrschung eines Instrumentes oder eine Gesangsausbildung. Nach einer Grundausbildung können sich besonders begabte Studenten ihren Lehrer und Professor an den besten Musikhochschulen meist auch selbst auswählen. Das Studium schließt mit einem Diplom in einem konkreten Fach ab. Hier wird vor allem auch der Nachwuchs der Staatlichen Sinfonie Orchester ausgebildet.

In Deutschland gibt es mehrere Musikhochschulen. Die Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin ist eine der bekanntesten. Auch die Universität der Künste Berlin ist nicht nur bei Studenten aus Deutschland, sondern bei Studenten aus der ganzen Welt sehr gefragt. Beliebt ist auch die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Des weiteren gibt es die Hochschule für Musik Detmold in Nordrhein-Westfalen, die Hochschule der Kirchen Internationale Dresden. Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bietet wie auch die Hochschule für Musik und Theater Leipzig neben einer Ausbildung in Musik auch Studienfächer in anderen Fachrichtungen an.

Weitere Musikhochschulen gibt es in Hamburg und Weimar. Auch die Hochschule für Künste Bremen bildet Musiker aus. Des weiteren gibt es die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Bundesland Hessen sowie die Hochschule für Musik Freiburg in Baden-Wuerttemberg. Auch gibt es die Evangelische Hochschule für ircheninternationale Halle in Sachsen-Anhalt und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Niedersachsen. Des weiteren werden Musiker in der Hochschule für Kircheninternationale Herford in Nordrhein Westfalen ausgebildet. Auch die Staatliche Hochschule für Musik Karlsruhe in Baden-Wuerttemberg sowie die Hochschule für Musik Köln in Nordrhein Westfalen, die Musikhochschule Lübeck in Schleswig Holstein sowie die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in Baden-Wuerttemberg biueten eine gute Musikausbildung an. Dies trifft auch auf die Hochschule für Musik und Theater Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, die Staatliche Hochschule für Musik Trossingen in Baden-Wuerttemberg, die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in Baden-Württemberg sowie die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar im Bundesland Thüringen zu.

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Musik hören während der Schwangerschaft

Der Hörsinn ist der Älteste aller Sinne. Kurz nach der Zeugung ist die Ohrmuschel bereits als schwarzer Punkt zu erkennen. Um den sechsten Schwangerschaftsmonat ist der Hörsinn vollständig ausgebildet. Für die werdende Mutter sind jetzt nicht nur willkürliche Bewegungen des Ungeborenen spürbar. Vielmehr sind dies häufig Reaktionen auf angenehme oder gar unangenehme Musik, Klänge als auch Geräusche. Der Fetus lebt in Mitten einer sich nie beruhigenden Flut von Geräuschen. Zum einen hört er das ständige Arbeiten der mütterlichen Organe. Des Weiteren nimmt er alles wahr, was in unmittelbarer Umgebung der werdenden Mutter passiert und erklingt.

–Ungeborene mögen Ruhepausen

Eine ständig laute Geräuschkulisse wirkt sich vor und nach der Geburt negativ auf die Entwicklung des Hörsinns, als auch auf die Gesamtentwicklung des Babys aus. Dazu gehören Besuche von Diskotheken, großen Kaufhäusern, eine permanente Beschallung durch Radio und Fernseher. Nicht selten reagiert das Ungeborene mit heftigem Tritten und Stößen, sobald die Mutter an einer Baustelle oder lauten Straße vorbei geht. Wird es in der mütterlichen Umgebung jedoch ruhiger, oder erklingt für die Mutter angenehme Musik, dann beruhigt sich auch das Ungeborene wieder. Später ist dies am regelmäßigen Atem- und Herzrhythmus des Babys bei Entspannung mit Musik zu erkennen.

–Musikgeschmack während der Schwangerschaft

Instinktiv suchen sich aus diesem Grund Schwangere gern auch mal ein Plätzchen in absoluter Stille. Die Schwangerschaft ist weiterhin einer der Momente im Leben einer Frau, wo der persönliche Musikgeschmack eine besonder Rolle einnimmt. Nicht selten ändert sich dieser ähnlich wie andere Gelüste und Vorlieben der Schwangeren. Die Musikauswahl ist individuell sehr verschieden. Die Wissenschaft, als auch die Industrie sprechen immer wieder von den besonderen Vorzügen klassischer Musik. Ganz nach dem Motto: Unsere Kinder werden nur schlau, wenn sie Klassik konsumieren. Dies ist jedoch nicht ganz richtig, denn sie müssen dies auch mit Genuss tun. Wenn die werdende Mutter demnach nur aus diesem Grund klassische Musik hört oder spielt, kann sie sich nicht wohlfühlen dabei. Diese Art von Anspannung wird direkt auf den Fetus übertragen. Schwangere, als auch Mütter sollten die Musik bewusst hören und spielen, welche ihnen besonders gefällt.

–Fühlt sich die werdende Mama wohl, so profitiert auch ihr Kind davon.

Besonders vorteilhaft wirkt sich Musik außerdem auf die motorische, als auch emotionale Entwicklung des Kindes aus. Dem französischen Forscher Tomatis zur Folge erzeugen Töne Schwingungen. Diese stimulieren bestimmte Teile im Gehirn, welche oben beschriebene Entwicklungsschritte positiv beeinflussen.